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Veröffentliche Beiträge in “Depression”

Buch Tipps

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Ich hab euch mal eine Sammlung zusammengestellt an Büchern die mir entweder selbst weitergeholfen haben oder ich der Meinung bin, dass diese für viele Themen im Bereich Selbstliebe, Achtsamkeit, Selbstvertrauen, Abgrenzung, Paarbeziehung, Liebe, Respekt, Vertrauen, Akzeptanz lesenswert sind.

Ach und gaaanz wichtig und ernsthaft - bei Depressionen, Burnout und allen Themen die richtig die Spirale nach unten gehen bitte immer einen Arzt und professionelle Hilfe konsultieren!

Hier entlang zu den Buchtipps und die meisten gibts auch als E-Book mittlerweile

Warum es so wichtig ist, die Zwiegespräche in deinem Kopf bewusst wahrzunehmen

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Unser Gehirn spricht den ganzen Tag mit uns - oft unbewusst. Achte darauf was es sagt und ob es tatsächlich wahr ist (Selbstkritik und Selbstsabotage). Denn wir bekommen das Zwiegespräch in unserem Kopf meistens gar nicht mit. Es geht alles blitzschnell, wir haben einfach das Gefühl von unwohl oder gestresst sein. Was geht da gerade vor sich? Mache dir bewusst, was dein Gehirn da gerade alles gebrabbelt hat, halte inne und reflektiere.

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1 Tag 24 Stunden 1.440 Minuten 86.400 Sekunden – Rennst du noch oder lebst du schon?

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Alles mall eben, mal kurz, mal schnell. Ich renne und hetze. Egal wie effektiv ich zu sein versuche, die Zeit scheint immer gegen mich zu arbeiten.

Es geht schon morgens los mit schnell anziehen, schnell frühstücken, kurz Sozial-Media checken, schnell ins Auto und dann Stau, der Stresspegel steigt. Kind mal schnell im Kindergarten abliefern, währenddessen noch kurz am Telefon etwas abklären und ab in die Arbeit. Schnell das Wichtigste machen, denn das nächste Teammeeting steht an. Während des Teammeetings kann ich gleich noch ein paar E-Mails beantworten. Mittagszeit, ich hole mir kurz was beim goldenen M zum mitnehmen, währenddessen mache ich die Powerpoint fertig. Jetzt habe ich Kopfschmerzen, weil ich außer einem Frühstückskaffee noch nichts getrunken habe. (mehr …)

Du hast ein Recht, NEIN zu sagen!!!

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Beim Agieren gestalten wir unser Leben selbst, wir wissen was wir wollen, was uns gut tut, was wir gerne machen.  Wenn wir immer mehr wissen und auch tun, was wir gerne tun, wird der aktive, der agierende Teil in uns auch immer stärker und mehr. Somit müssen wir uns weniger Gedanken um unsere Reaktionen bzw. unser Reagieren machen.

Dennoch bleiben immer noch genügend Situationen im Leben übrig, in denen wir reagieren müssen. In zwischenmenschlichen Beziehungen geht es um die Abwechslung zwischen Reaktion und Aktion. Ich habe selbst die Entscheidung, wie ich reagieren möchte. Meine Methode,  um so zu reagieren, wie ich es möchte ....

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